[Fundstück] Autoren und Steuer

Buchhaltung und Steuern sind etwas vor dem mir graut. Aber irgendwie muss man da ja durch. Zum Glück habe ich eine sehr liebe, geduldige Steuerberaterin, die mir den Großteil abnimmt und nur ganz wenig schimpft, wenn ich mal wieder zu spät dran bin.

Für die, die dieses Glück nicht haben, habe ich einen Tipp: Folgt dem Blog von Kia Kahawa! Sie lotst ihre Leser sehr ausführlich, sachlich und dabei durchaus unterhaltsam durch die Möglichkeiten und Tücken des Steuerrechts. Das große Plus dabei: Sie schreibt speziell für Autoren und Selfpublisher und bringt viele praxisrelevante Beispiele.
Zwar ist Kia Kahawa selbst keine Steuerberaterin, was sie auch immer wieder betont, aber ihre Artikel sind so gut geschrieben, dass ich fast Lust bekomme, mich selbst an der Steuererklärung zu versuchen. Was, wie dem Eingangssatz zu entnehmen ist, einiges heißen will.

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[Fundstück] #Autorenleben – zwischen (Neben-)Beruf und Liebhaberei

Für das Finanzamt – und damit am langen Ende auch wieder für einen selber – macht es einen großen Unterschied, ob man das Schreiben als Beruf (und sei es auch nur als Nebenerwerb) oder als Liebhaberei ausübt.

Welchen, erklärt Kia Kahawa in ihrem Artikel: Ist mein Schreiben Liebhaberei oder Nebentätigkeit.