Ich brauche noch einmal Hilfe

Im IndieBuchtober, der Challenge rund um Indie-Bücher wird heute das allergruseligste Buch gesucht. Aber wie ich schon in mehreren Beiträgen erzählt habe, kann ich mit Grusel wenig anfangen. Mir gruselt es einfach nicht. Spannung ist etwas anderes. Spannung empfinde ich durchaus, aber Angst vor dem Übernatürlichen? Mir machen die Lebenden Angst, nicht die Toten oder irgendwelche paranormalen Phänomene.*

Nun gehört das Übernatürliche zum Grusel aber nun mal dazu. Deshalb meine Frage an dich: Wovor gruselt es dich? Was ist das allergruseligste Buch das du je gelesen hast? Schön wäre, wenn es aus einem kleinen, unabhängigen Verlag kommen würde oder im Selfpublishing produziert wäre. Aber da ja nur ich an der Challenge teilnehme, ist das kein Muss.

Quelle: DasWortgewand via pixabay

*Wie mir gerade auffällt, stimmt das nicht so ganz. Nachdem ich O Tannenbaum geschrieben und veröffentlicht hatte, wurde mir beim Kauf des Weihnachtsbaums durchaus mulmig. Natürlich wusste ich, dass ich damit garantiert keine rachsüchtige Dryade nach Hause bringe. Schließlich war Velona meine Erfindung. Aber mein Unterbewusstsein war nicht so leicht zu überzeugen.
Egal. Trotz dieser Nachwirkungen ist O Tannenbaum keine Gruselgeschichte.


Alle Aufgaben der IndieBuchtober Challenge auf einen Blick:

01.10.Was lesen im Oktober?16.10.Werwölfe bei Neumond
02.10.Kerze und Buch17.10.Kürbisgemetzel
03.10.Supernatural18.10.Gesucht wird ein Herbstkrimi
04.10.Buch mit Hexen19.10.Buch mit Zombies
05.10.Ach, was gruselt mir!20.10.das allergruseligste Buch
06.10.Ich sehe schwarz21.10.herbstliche/schaurige Lyrik
07.10.blutiges Buch(cover)22.10.liebste*r Horrorautor*in
08.10.Wir gruseln uns weiter23.10.Buch mit Geistern
09.10.Buch mit Vampiren24.10.Buch und Laub
10.10.düsterer Buchtitel25.10.gruseliges Buchcover
11.10.Der Herbst, der Herbst,
der Herbst ist da
26.10.Buch und Schal
12.10.Heißes für die kalte Zeit27.10.schwarz und orage
13.10.Nun schlägt es dreizehn28.10.Buch mit Monstern
14.10.schaurige Kurzgeschichte29.10.Buchtipps für Halloween
15.10.Herbstbuch30.10.liebster Halloweenfilm
31.10.Lieblingsbuch im Oktober

Mehr über den IndieBuchtober findest du auf der Webseite von Indie-Buecher.com.

(Die Titel der kommenden Beiträge können anders lauten.)

[IndieBuchtober] Schaurige Kurzgeschichte

Nein, das ist kein Schreibfehler. Zwar stand bis gestern „schaurige Kurzgeschichten“ in der Ankündigung, und ich habe auch überlegt, ob ich das nutzen soll, um mal wieder Werbung für den Codex Aureus zu machen. Genau gesagt, für den 6. Band. Dann bin ich aber doch davon abgekommen. Was von ihnen blieb enthält zwar zwei Kurzgeschichten, in denen es spukt – aber so richtig schaurig sind die nicht.

Deshalb lasse ich das und empfehle heute eine einzelne Kurzgeschichte: Das Haus der verlorenen Zeit von Nicole Neubauer. Schon das Setting ist klassisch gruselig. Ein Haus im Wald. Seit Jahren verlassen. Ein Lost Place, in dem rätselhafterweise immer noch eine Glühbirne brennt. Ein Highlight für Urban Explorers, die verlassene Plätze erkunden und dokumentieren. Doch als einer von ihnen es mit dem Codex der Urbexer nicht so genau nimmt wird deutlich, dass das Haus mehr ist als nur eine gruselige Kulisse.

Das Haus der verlorenen Zeit bildet den Auftakt der Anthologie Briefe aus dem Sturm, die von Wiebke Tillenburg und Magret Kindermann unter dem Namen „Nikas Erben“ herausgegeben wurde.


Alle Aufgaben der Challenge auf einen Blick
:

01.10.Was lesen im Oktober?16.10.Buch mit Werwölfen
02.10.Kerze und Buch17.10.Kürbis
03.10.Supernatural18.10.Herbstkrimi oder -Thriller
04.10.Buch mit Hexen19.10.Buch mit Zombies
05.10.Ach, was gruselt mir!20.10.das allergruseligste Buch
06.10.Ich sehe schwarz21.10.herbstliche/schaurige Lyrik
07.10.blutiges Buch(cover)22.10.liebste*r Horrorautor*in
08.10.Wir gruseln uns weiter23.10.Buch mit Geistern
09.10.Buch mit Vampiren24.10.Buch und Laub
10.10.düsterer Buchtitel25.10.gruseliges Buchcover
11.10.Der Herbst, der Herbst,
der Herbst ist da
26.10.Buch und Schal
12.10.Heißes für die kalte Zeit27.10.schwarz und orage
13.10.Nun schlägt es dreizehn28.10.Buch mit Monstern
14.10.schaurige Kurzgeschichte29.10.Buchtipps für Halloween
15.10.Herbstbuch30.10.liebster Halloweenfilm
31.10.Lieblingsbuch im Oktober

Mehr über den IndieBuchtober findest du auf der Webseite von Indie-Buecher.com.

(Die Titel der kommenden Beiträge können anders lauten)

Nun schlägt es dreizehn

Hast du dich gefragt, welches Buch gestern neben dem Ingwertee stand? Nun, ich konnte der Versuchung nicht widerstehen, im Rahmen des IndieBuchtober ein weiteres meiner Bücher zu präsentieren. Dies hier war Steppenbrand, eine Legende über den Aufstieg und das ziemlich gruselige Ende des fiktiven „Steppfürsten“ Dejasir no Sonak.

Warum ich diese Info nicht einfach in eine Fußnote gepackt habe?

Hätte ich natürlich machen können. Andererseits sieht die heutige Aufgabe im IndieBuchtober vor, den 13. Satz von Seite 13 oder aus Kapitel 13 eines Indie-Buchs zu posten. Aber was besagt schon ein einzelner Satz über ein ganzes Buch?

Bei Steppenbrand lautet er z. B.:

Sie schüttelte den Kopf.

Das ist alles. Vier Wörter. Und dafür einen ganzen Beitrag?

Siehst du, und deshalb fand ich es eine gute Idee, die beiden Beiträge zu verknüpfen und die Auflösung etwas hinauszuschieben.

Cover der E-Book-Ausgabe von Steppenbrand. Einmal auf Tolino, einmal auf einem Kindle Fire. Das Buch gibt es aber auch als Print.

Alle Aufgaben der Challenge auf einen Blick:

01.10.Was lesen im Oktober?16.10.Buch mit Werwölfen
02.10.Kerze und Buch17.10.Kürbis
03.10.Supernatural18.10.Herbstkrimi oder -Thriller
04.10.Buch mit Hexen19.10.Buch mit Zombies
05.10.Ach, was gruselt mir!20.10.das allergruseligste Buch
06.10.Ich sehe schwarz21.10.herbstliche/schaurige Lyrik
07.10.blutiges Buch(cover)22.10.liebste*r Horrorautor*in
08.10.Wir gruseln uns weiter23.10.Buch mit Geistern
09.10.Buch mit Vampiren24.10.Buch und Laub
10.10.düsterer Buchtitel25.10.gruseliges Buchcover
11.10.Der Herbst, der Herbst,
der Herbst ist da
26.10.Buch und Schal
12.10.Heißes für die kalte Zeit27.10.schwarz und orage
13.10.Nun schlägt es dreizehn28.10.Buch mit Monstern
14.10.schaurige Kurzgeschichten29.10.Buchtipps für Halloween
15.10.Herbstbuch30.10.liebster Halloweenfilm
31.10.Lieblingsbuch im Oktober

Mehr über den IndieBuchtober findest du auf der Webseite von Indie-Buecher.com.

(Die Titel der kommenden Beiträge können anders lauten)

Wir gruseln uns weiter

Im IndieBuchtober soll es heute um ein gruseliges Buch gehen und nun sitze ich schon eine ganze Weile da und grüble, was ich eigentlich gruselig finde. Die üblichen Kategorien sind mir natürlich geläufig. Irgendwas Düsteres mit Gespenstern, Blut, Tod, alten Knochen, Gefahren und – vielleicht zur Krönung noch – über einen dunklen Himmel jagende Wolkenfetzen. Das Problem ist nur: Mir geht es dabei ein bisschen wie dem Protagonisten im Märchen Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen. Ich finde es sehr stimmungsvoll, nur gruselt es mich dabei kein bisschen.

Vor ein paar Jahren war ich mit meinem älteren Sohn auf einer Mittelalterveranstaltung in Österreich. Für einige Tage haben wir zusammen mit anderen die Burg eines kleinen Orts in den Alpen belebt. Abends hatten wir frei und saßen oft noch lange mit den anderen Darstellern zusammen. Aber den einen Abend fragte mein Sohn, ob ich Lust, mit ihm noch spazieren zu gehen. Unser Spaziergang führte uns zum Friedhof und weil das Tor offen stand, sind wir hineingegangen.
Das Licht der Straßenlaternen reichte nicht bis hierher, aber vor fast jedem der Grabsteine brannte ein ewiges Licht. Im Schein der rot flackernden Lichter gingen wir bis zu einer kleinen Kapelle. Keiner von uns sprach. Es gab auch keinen Eulenschrei. Das einzige Geräusch war das Knirschen der Kiesel unter unseren Füßen.

Als Schriftstellerin weiß ich, was man mit einem solchen Setting machen könnte. Vielleicht werde ich es irgendwann sogar einmal nutzen. Aber in der Realität lauterten keine Gefahren. Der Friedhof war genau das, was sein Name ausdrückt: Ein Ort des Friedens.

Warum sollte ich mich in Büchern vor Dingen fürchten, die mir im Leben nichts ausmachen? Was ich an gruseligen Büchern genieße ist im Grunde nicht viel anders als das, was ich auch an andern mag: das Spiel mit Erwartungen und die daraus resultierende Spannung.

Cover des Buchs "Schwesternband" von Wiebke Tillenburg

Wenn du nach alledem immer noch auf einen Tipp für ein gruseliges Buch hoffst, dann rate ich dir zu Schwesternband von Wiebke Tillenburg. In dieser kurzen Geschichte steckt viel mehr als klassischer Grusel. Schwesternband ist eine moderne Gothic Novel mit viel Familiengeschichte und einem wirklich schaurigen Ende. Voller Geheimnisse und sehr gut geschrieben. Aber sage nachher nicht, ich hätte dich nicht gewarnt!

Wiebke Tillenburg ist Selfpublisherin. Schwesternband ist bei Twenty Six erschienen und sowohl als E-Book als auch als Print erhältlich.



Alle Aufgaben der Challenge auf einen Blick
:

01.10.Was lesen im Oktober?16.10.Buch mit Werwölfen
02.10.Kerze und Buch17.10.Kürbis
03.10.Supernatural18.10.Herbstkrimi oder -Thriller
04.10.Buch mit Hexen19.10.Buch mit Zombies
05.10.Ach, was gruselt mir!20.10.das allergruseligste Buch
06.10.Ich sehe schwarz21.10.herbstliche/schaurige Lyrik
07.10.blutiges Buch(cover)22.10.liebste*r Horrorautor*in
08.10.gruseliges Buch23.10.Buch mit Geistern
09.10.Buch mit Vampiren24.10.Buch und Laub
10.10.düsterer Buchtitel25.10.gruseliges Buchcover
11.10.herbstliches Cover26.10.Buch und Schal
12.10.Buch und Heißgetränk27.10.schwarz und orage
13.10.Seite/Kapitel 13 Satz 1328.10.Buch mit Monstern
14.10.schaurige Kurzgeschichten29.10.Buchtipps für Halloween
15.10.Herbstbuch30.10.liebster Halloweenfilm
31.10.Lieblingsbuch im Oktober

Mehr über den IndieBuchtober findest du auf der Webseite von Indie-Buecher.com.

(Die Titel der kommenden Beiträge können anders lauten)

Ich sehe schwarz

Nach den Vorgaben des IndieBuchtober, der Challenge rund um Bücher aus kleinen, unabhängigen Verlagen und von Selfpublisher:innen, steht heute ein schwarzes Cover auf dem Plan.

Ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt ein Indie-Buch mit schwarzem Cover besitze. Klar hätte ich mich mit einem Foto vom Tolino aus der Affäre mogeln können, weil das Display nur Graustufen wiedergibt. Aber erstens ist grau nicht schwarz und zweitens wäre es geschummelt.

Schließlich habe ich aber doch noch eins gefunden. Diese Ausgabe von Zu einem Preis gehört zu einer ganzen Reihe. James Tiptree Jr. war ein sehr bekannter Name in der Science-Fiction – bis bekannt wurde, dass es sich dabei um das Pseudonym einer Frau* handelte. Danach wurden ihre Geschichten immer weniger aufgelegt und gerieten weitgehend in Vergessenheit, bis sich der Septime Verlag 2012 ihrer annahm und eine komplette Werkausgabe herausbrachte.

Science-Fiction und Grusel gehen nicht gut zusammen – könnte man denken. Schließlich ist Science-Fiction fast schon per Definition das rational aufgeklärte Gegenstück zu allem Übernatürlichen, Paranormalen und Mysteriösen. Aber dann lies Die Screwfly Solution und sag mir, dass es dich beim letzten Satz nicht gruselt.

Ich glaube, ich habe einen Grundstücksmakler gesehen.

James Tipptree Jr. (Alice B. Sheldon)

Ihr richtiger Name lautet Alice B. Sheldon. Sie war promovierte Psychologin, Malerin, Kunstkritikerin, Offizierin in der US-Army, arbeitete für die CIA und betrieb eine Hühnerfarm. Ihre ersten Erzählungen veröffentlichte sie mit 51 Jahren und, wie sie selbst schreibt, eher aus einer Laune heraus. Alice B. Sheldon lebte von 1915 bis 1987.


Alle Aufgaben der Challenge auf einen Blick:

01.10.Was lesen im Oktober?16.10.Buch mit Werwölfen
02.10.Kerze und Buch17.10.Kürbis
03.10.Supernatural18.10.Herbstkrimi oder -Thriller
04.10.Buch mit Hexen19.10.Buch mit Zombies
05.10.Ach, was gruselt mir!20.10.das allergruseligste Buch
06.10.schwarze(s) Cover21.10.herbstliche/schaurige Lyrik
07.10.blutiges Buch(cover)22.10.liebste*r Horrorautor*in
08.10.gruseliges Buch23.10.Buch mit Geistern
09.10.Buch mit Vampiren24.10.Buch und Laub
10.10.düsterer Buchtitel25.10.gruseliges Buchcover
11.10.herbstliches Cover26.10.Buch und Schal
12.10.Buch und Heißgetränk27.10.schwarz und orage
13.10.Seite/Kapitel 13 Satz 1328.10.Buch mit Monstern
14.10.schaurige Kurzgeschichten29.10.Buchtipps für Halloween
15.10.Herbstbuch30.10.liebster Halloweenfilm
31.10.Lieblingsbuch im Oktober
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(Die Titel der kommenden Beiträge können anders lauten)

Ach, was gruselt mir!

Heute ist der 5. Tag des IndieBuchtobers, der Challenge für Indie-Bücher und gefragt ist ein Gruselzitat. Das Erste, was mir dazu einfiel, war ein Zitat aus einem der Grimm’schen Märchen, das ich sehr liebe: Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen.

„Ach, was gruselt mir, was gruselt mir, liebe Frau! Ja, nun weiß ich, was Gruseln ist.“

Allerdings ist dieses Zitat gar nicht gruselig, sondern im Kontext extrem witzig. Außerdem geht es bei der Challenge um Indie-Bücher und für die Grimm’schen Märchen kenne ich inzwischen fast mehr Internetquellen als Bücher. Auch wenn dieses Zitat damit aus dem Rennen ist, lies das Märchen bei Gelegenheit. Es lohnt sich. Versprochen!

Aber damit fehlt mir wieder ein gutes Gruselzitat. Und was ist das überhaupt genau: Grusel? Mein Synonymlexikon sagt, dass es etwas mit Grauen, Furcht und Entsetzen zu tun hat – allerdings meist nicht auf der realen Ebene. In Grusel schwingt die Angst vor dem Übernatürlichen mit, den Mächten, die sich nicht durchschauen und beherrschen lassen. Daher bin ich mir nicht hundertprozentig sicher, ob das folgende Zitat aus dem Kurzroman Splitter der Nacht von Katrin Ils wirklich gruselig ist oder doch „nur“ Grausamkeit bezeugt.

Vielleicht ist das genauso, wie in dem verlinkten Märchen: Über das, was der Eine als gruselig empfindet, kann der Andere nur lachen. Über das Zitat lachen wird vermutlich niemand. Und ich fand die Szene gruselig, auch wenn keine Geister darin vorkommen, sondern „nur“ Magie.

Das Feuer des Ofens zauberte rote Reflexe in ihr langes Haar, ihr Gesicht war unverletzt. Der Körper endete eine Handbreit unter ihrem Herzen, eine Büste mit aufgebrochenem Brustkorb. Jara konnte das Organ unter den Rippen pochen sehen und den Zauber, der sich wie eine Schlange darum geschlungen hatte und es zwang, immer weiter zu schlagen.

Katrin Ils, Splitter der Nacht

Ich habe in meinem anderen Leben als Juristin oft mit Obduktionsberichten zu tun gehabt. Daher habe ich ein ungefähres Verständnis davon, was menschlichen Körpern zustoßen kann. Trotzdem hat mich die Szene nicht deshalb so gepackt, weil das, was Katrin Ils beschreibt, weit darüber hinausgeht, sondern weil sie auf die Details gar nicht weiter eingeht, sondern sich auf den emotionalen Impact konzentriert. (Hier muss ich den Anglizismus verwenden, da mir kein deutscher Begriff einfällt, der auch nur annähernd daran heranreicht.) Jara und Fai, die Frau, von der am Ende der Szene nur noch Kopf und Torso übrig sind, sind so etwas wie Freundinnen. Du kannst dir vorstellen, was das mit Jara macht.

Alle Aufgaben der Challenge auf einen Blick:

01.10.Was lesen im Oktober?16.10.Buch mit Werwölfen
02.10.Kerze und Buch17.10.Kürbis
03.10.Supernatural18.10.Herbstkrimi oder -Thriller
04.10.Buch mit Hexen19.10.Buch mit Zombies
05.10.Gruselzitat20.10.das allergruseligste Buch
06.10.schwarze(s) Cover21.10.herbstliche/schaurige Lyrik
07.10.blutiges Buch(cover)22.10.liebste*r Horrorautor*in
08.10.gruseliges Buch23.10.Buch mit Geistern
09.10.Buch mit Vampiren24.10.Buch und Laub
10.10.düsterer Buchtitel25.10.gruseliges Buchcover
11.10.herbstliches Cover26.10.Buch und Schal
12.10.Buch und Heißgetränk27.10.schwarz und orage
13.10.Seite/Kapitel 13 Satz 1328.10.Buch mit Monstern
14.10.schaurige Kurzgeschichten29.10.Buchtipps für Halloween
15.10.Herbstbuch30.10.liebster Halloweenfilm
31.10.Lieblingsbuch im Oktober
Mehr über den IndieBuchtober findest du auf der Webseite von Indie-Buecher.com.

(Die Titel der kommenden Beiträge können anders lauten)

Es wird gespenstisch

Halloween ist zwar vorbei, aber wer sagt denn, dass Geister nur zu Halloween ihr Unwesen treiben? Den hiesigen Legenden nach sind besonders viele in den Rauhnächten zwischen den Jahren aktiv. Andere halten sich an gar keine Jahreszeit.

Deshalb freue ich mich, mein nächstes Buch im Codex Aureus ankündigen zu können: Was von ihnen blieb.

Hier ist schon mal eine Vorausschau auf das Cover:

Coverentwurf1 klein

Ich finde es einfach großartig!

Ausgelesen: Der Mitternachtspalast

Als Baby wird Ben im Waisenhaus von Kalkutta abgegeben, obwohl noch mindestens ein Mitglied seiner Familie lebt. Seine Identität wird weisungsgemäß vor ihm und dem Rest der Welt geheimgehalten, bis sich um seinen 16. Geburtstag herum die Ereignisse überschlagen. Weiterlesen „Ausgelesen: Der Mitternachtspalast“