VS öffnet sich für Selfpublisher*innen

Für Selfpublisherinnen und Selfpublisher hat sich eine neue Tür geöffnet: Seit dem 15.02.2019 sind sie auch im Verband der deutschen Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) offiziell willkommen. Zuvor bestand nur in einzelnen Landesverbänden die Möglichkeit beizutreten, die Regelungen waren aber uneinheitlich.

Bei seinem diesjährigen Kongress hat der VS beschlossen, sich generell zu öffnen und einheitliche Voraussetzungen für die Aufnahme geschaffen. Zu den Kriterien gehört neben mindestens einer Print- oder E-Book-Veröffentlichung die Professionalität im Umgang mit dem eigenen Werk und die Wahrnehmbarkeit als Autor bzw. Autorin. Wer nur auf seinem Blog oder in einem Druckkostenzuschussverlag veröffentlicht, ist aber weiter außen vor.
Damit trägt der VS der Tatsache Rechnung, dass sich die Arbeit von „Verlagsautor*innen“ und Selfpublisher*innen immer weniger unterscheidet. Auch Verlage wälzen zunehmend Aufgaben wie Lektorat und Marketing auf „ihre“ Autor*innen ab. Andererseits sind selbstproduzierte Bücher inzwischen oft so professionell, dass sie jedem Vergleich mit Verlagsprodukten standhalten. Ein weiterer Grund mag sein, dass beide Gruppen im Kern die gleichen Interessen haben und es daher weder Selfpublisher*innen noch „Verlagsautor*innen“ nutzt, wenn man sie gegeneinander ausspielen kann.

Persönlich begrüße ich diese Entscheidung sehr, weil Selfpublisher*innen dadurch eine zusätzliche Möglichkeit gewonnen haben, ihren Interessen Ausdruck und ihrer Stimme politisches Gewicht zu verleihen. Und ja, mein Antrag ist unterwegs.

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Lesung am 16. Februar 2019 in Aschaffenburg

28768659_964298187058547_1701217180_oWenn du mich einmal echt, in Farbe und voller Lebensgröße erleben oder in meine Bücher reinhören willst, kannst du das am 16. Februar in Aschaffenburg tun. Dort werde ich im Rahmen von Literatur unter Strom in einer Doppellesung mit Monika Pfundmeier aus meinen Büchern lesen und gerne auch Fragen beantworten.

Wann genau:
Samstag, den 16.02.2019
19:00 Uhr
und 20:30 Uhr

Wo genau:
Stadtbibliothek, 63739 Aschaffenburg

Mehr Informationen, auch zu den anderen Lesungen und eine wunderbaren Übersichtskarte (damit du auch hinfindest) gibt es auf der Veranstaltungsseite  des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller, mit #LiteraturUnterStrom sein 50-jähriges Jubiläum feiert.

Wenn du Zeit hast und irgendwo in der Nähe wohnst, solltest du dir das auf keinen Fall entgehen lassen. Ich jedenfalls würde mich freuen, dich dort zu treffen.

Was war und was wird

Was 2018 für mich bedeutet hat

Wenn ich auf das vergangene Jahr zurückschaue, ist vieles gut, manches mau und leider sehr viel auch miserabel gelaufen. Ganz wunderbar war die Zeit auf der Leipziger Buchmesse. Hier muss ich ganz vielen Leuten DANKE! sagen. Den Freunden von Lebendige Geschichte zum Beispiel, die mich äußerst gastfreundlich aufgenommen haben. Dem Bundesverband junger Autorinnen und Autoren (BVjA), der mich zur Podiumsdiskussion „Was macht mich zum Schriftsteller“ eingeladen hatte. Vor allem aber den Schwestern vom Nornennetz, die es mir ermöglicht haben, meine Bücher in wirklich fantastischer Umgebung zu präsentieren, und die außerdem eine Lesung, sowie eine Podiumsdiskussion zu „starke Frauen in der Fantastik“ organisiert haben.

LBM18 am Nornenstand
Foto: Elenor Avelle

Der absolute Tiefpunkt des Jahres war der sehr überraschende Tod meines Vaters. Es war nicht der einzige Todesfall in der Familie dieses Jahr. Aber die Art seines Todes und ganze Drumherum waren, gelinde gesagt, sehr unschön. Auch sonst er hat mich stärker getroffen, als ich es für möglich gehalten hätte. Dazu kam eine neue Krebserkrankung bei meiner Mutter, die ich – anders als die im letzten Jahr – aber mehr oder weniger nur aus der Ferne begleiten konnte. Mit alledem zurechtzukommen, hat viel Zeit und Kraft gekostet, was schließlich in einer Depression mündete, an der ich immer noch knabbere.
Dass mein „kleiner“ Sohn sich kurz vor Weihnachten noch das Bein gebrochen hat und nun zu 100% pflegebedürftig ist, war dann nur noch der Vogelschiss auf dem Misthaufen.

Coverentwurf1 klein

Daher bin ich dieses Jahr auch weit hinter meinen Schreibplänen zurückgeblieben. Das Werwolfprojekt ist so häufig ins Stocken geraten, dass ich irgendwann den Faden nicht wiedergefunden habe. Auch der Roman „Steppe und Steine“ liegt vorläufig wieder auf Eis.
Um in diesem Jahr überhaupt etwas zu veröffentlichen, habe ich auf zwei ältere Geschichten zurückgegriffen. Meine Leser mögen mir dieses Recycling verzeihen.

Immerhin habe ich etwas veröffentlicht und betrachte das schon als kleinen Erfolg, zumal das Cover zu „Was von ihnen blieb“ wirklich wunderschön geworden ist. Auch das ist eine Eigenleistung, auf die ich stolz bin.

Was 2019 kommen soll

Der Dezember ist aber nicht nur die Zeit der Rückbesinnung, sondern auch dafür, Pläne für das neue Jahr zu schmieden.
Eigentlich wollte ich jetzt verkünden, dass ich im Januar meinen privaten WriMo ausrufen und endlich „Steppe und Steine“ fertig schreiben werde. Das hat sich vorläufig zerschlagen, ich hoffe aber, dass es im März oder April klappt.
Im Februar bin ich als Gast zur Jubiläumsveranstaltung „Literatur unter Strom“ des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller nach Aschaffenburg eingeladen, wo ich sowohl an einer Podiumsveranstaltung teilnehmen als auch eine Lesung halten werde.
Außerdem will ich neben dem Werwolfwestern noch mindestens eine weitere Erzählung für den Codex Aureus schreiben.

Der Codex Aureus wird im Lauf des Jahres einen eigenen, unabhängigen Webauftritt bekommen. Dazu soll neben einer selbst gehosteten Webseite auch eine Social-Media-Präsenz gehören. Ich hoffe, dadurch gezielter Leserinnen und Leser ansprechen zu können.
Der Webspace und die Adresse sind schon reserviert, ein Twitteraccount ist angemeldet. Es geht also „nur noch“ darum, beides mit Leben zu füllen.

Und du? Was sind deine Pläne für 2019?

Kann man E-Books verschenken?

Ja, das geht.

Bevor du dich jetzt in den nächsten Online-Shop klickst, solltest du dich allerdings informieren, wie der oder die Beschenkte E-Books am liebsten liest. Wer einen E-Reader hat, ist an bestimmte E-Book-Formate gebunden. Bei denen, die lieber auf Smartphone oder Tablet lesen, ist es (fast) egal.

Das klingt kompliziert? Ist es nicht.

Vorab aber ein bisschen Technik, sorry

Erst mal: Es gibt drei Formate für E-Books: ePub, PDF und AZW (bzw. KFX). AZW (bzw. KFX) ist eine Weiterentwicklung des Mobi-Formats wird ausschließlich von Amazon verwendet. E-Pub ist ein HTML-Klon und läuft auf praktisch allen anderen E-Readern. Die in den Online-Shops des „regulären“ Buchhandels angebotenen E-Books sind in der Regel ePubs. PDF ist eine Entwicklung von Adobe, die im Wesentlichen für die Übermittlung von Dokumenten genutzt wird, da sich PDFs nicht dynamisch an die Bildschirmgröße anpassen. Das ist bei kleinen Displays eher lästig. Deshalb spielt PDF auf dem E-Book-Markt keine große Rolle. Ich erwähne es nur der Vollständigkeit halber.

Besitzt der oder die Beschenkte also einen E-Book-Reader, ist die erste Frage: Amazon Kindle oder irgendetwas anderes? Wenn es ein Kindle ist, kann man auch nur über Amazon E-Books verschenken. Bei allen anderen E-Readern ist man dagegen frei in der Wahl des Händlers – mit Ausnahme von Amazon, weil das keine ePubs anbietet.
Ähnlich ist es, wenn das bevorzugte Lesegerät ein Tablet ist. Auch hier stellt sich die Frage Kindle oder nicht Kindle. Amazon wehrt sich sehr strikt dagegen, dass irgendwas, das nicht dort gekauft wurde, auf „seinen“ Tablets landet. Also gilt auch hier: Wenn es ein Kindle-Tablet ist, kann man nur über Amazon verschenken. Bei allen anderen Herstellern hat man die freie Händlerwahl. Dieses Mal wirklich. Das liegt daran, dass man eine App braucht, um auf dem Tablett lesen zu können. Diese sogenannten Reader-Apps gibt es von verschiedensten Anbietern und für alle Formate.
Bei Smartphones entfällt sogar die Frage: Kindle oder kein Kindle. Man braucht nur die App. Wer bereits auf dem Smartphone oder dem Tablet liest, wird eine App haben. Es ist aber auch kein Problem, eine weitere herunter zu laden (es sei denn, natürlich, man hat einen Kindle …)

Zusammenfassend kann man sagen:
Leuten, die auf einem Kindle (Reader oder Tablet) lesen, muss man E-Books bei Amazon kaufen.
Leuten, die auf einem anderen Reader lesen, kann man die E-Books bei jedem Händler außer Amazon kaufen.
Leuten, die auf dem Smartphone oder einem anderen Tablett als einem Kindle lesen, kann man E-Books überall kaufen.

Und wie funktioniert das mit dem Verschenken?

Auch hier muss man wieder zwischen Amazon und anderen Anbietern unterscheiden.

E-Books verschenken über Amazon

Wer ein E-Book über Amazon verschenken will, kauft einfach einen E-Book-Geschenkgutschein und verschenkt den. Darauf kann man auch notieren, welches Buch man verschenken will. Allerdings ist der oder die Beschenkte nicht gebunden, sondern kann auch ein anderes E-Book auswählen.

E-Books anderer Händler verschenken

Die meisten Händler bieten in ihren Online-Shops eine Geschenkoption für E-Books, über die sich die Bestellung wie jeder andere Geschenkversand abwickeln lässt. Der einzige Unterschied besteht darin, dass man statt der Postanschrift die E-Mail-Adresse der Person eingibt, die man beschenken möchte. Das E-Book wird als Datei versandt und kann auf das übliche Lesegerät übertragen werden. Natürlich ist es nett, trotzdem mit einer Karte darauf hinzuweisen, dass im Posteingang eine Überraschung wartet.

Damit eignen sich E-Books ganz besonders als Last-Minute-Geschenke. Jedenfalls für chaotische Menschen wie mich, für die Nikolaus, Weihnachten und Geburtstage immer völlig überraschend kommen. Du bist vermutlich viel besser organisiert und hast längst alle Geschenke zusammen, oder?
Egal, ich wünsche dir in jedem Fall eine schöne (Vor-)Weihnachtszeit!

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Bildquelle: Couleur via Pixabay

Literatur unter Strom: Interview durch Nina George

Nächstes Jahr feiert der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) 50-jähriges Jubiläum. Der Jubiläumskongress steht unter dem Motto „Literatur unter Strom“ – ein in mehrfacher Hinsicht passendes Motto, denn das zentrale Thema des Jubiläumsjahrs 2019 ist die Digitalisierung und ihre Bedeutung für AutorInnen, Verlage und Buchmarkt.

Das Thema wird jedoch nicht erst ab 2019, sondern bereits jetzt diskutiert. In diesem Zusammenhang hat Nina George (ja, genau DIE Nina George) mich zu den Themen Selfpublishing und den Folgen der Digitalisierung für den Buchmarkt interviewt.
Ihre Fragen fand ich sehr spannend und herausfordernd. Was dabei herausgekommen ist, kannst du auf den Seiten des VS in der Rubrik „Literatur unter Strom: Interviews und Statements“ nachlesen.

28768659_964298187058547_1701217180_oWas mich jetzt interessieren würde: Wie siehst du das? Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf den Buchmarkt? Können Verlage von Selfpublishern lernen? Werden unsere Enkel noch gedruckte Bücher lesen? Werden sie überhaupt noch lesen oder gehört die Zukunft dem Gaming, Streaming oder ganz anderen Technologien?
Ich freue mich auf deine Meinung!

 

Von Liebe, Tod und Geistern

Eigentlich wollte ich, angeregt von einer Twitter-Diskussion über Liebe und Romance schreiben. Dann fiel mir auf, dass das vielleicht nicht die beste Idee ist; genauer gesagt und ich dazu besser den Mund halten sollte, weil Liebe und Romantik bei mir gerne tödlich ausgehen. „Steppenbrand“ enthält eine Liebesgeschichte mit tödlichem Ausgang. In „Der Fluch des Spielmanns“ führt das Begehren zu einer Frau zur Katastrophe. Die Dryade in „O Tannenbaum“ liebt ihren Baum so sehr, dass sie dafür über Leichen geht. Nur Silke, die Vampirin aus „Biss zum letzten Akt“ liebt niemanden (außer sich selbst vielleicht) – und oh Wunder – niemand stirbt.

In „Was von ihnen blieb“ gibt es naturgemäß Tote. Ohne Tote keine Geister. Aber niemand stirbt im Laufe der Handlung. Was daran liegen könnte, dass es auch keine Liebesgeschichte gibt.
Ich hoffe nicht. Ich hoffe, irgendwann eine Geschichte erzählen zu können, in der sich zwei Wesen ineinander verlieben und tanzend in einen Sonnenuntergang voller Geigen entschwinden. Ok. Ganz so kitschig muss es vielleicht nicht werden. Aber bevor ich nicht wenigstens ein ganz kleines Happy End gestiftet habe, erzähle ich besser nichts von Liebe und Romantik.

Vorankündigung 1

Vom Newsletter und einem explodierten Drabble

Noch etwas, das ich fast vergessen hätte: Spätestens wenn ein neues Buch ansteht, muss ein Newsletter raus. Und demnächst steht die Veröffentlichung von Was von ihnen blieb an.

Also Grußwort schreiben, Buchvorstellung, sonstige Neuigkeiten und als Bonbon ein Drabble. Möglichst eins, das zum Buch passt. Exklusiv, also bisher unveröffentlicht.
Tja und da haben wir ein Problem. Ein großes, fettes Luxusproblem. Das Drabble ist nämlich sozusagen explodiert, d. h. die Geschichte wollte sich keinesfalls auf 100 Worte beschränken lassen.
Wer den Newsletter abonniert hat, darf sich also auf eine Mini-Erzählung freuen.

Ich muss nur noch das Grußwort fertig schreiben. Nur noch … Nun, ja.

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Was von ihnen blieb erscheint demnächst als 6. Band im Codex Aureus.

Wie immer als eBook und wie immer für fast alle Lesegeräte.

Der Klappentext, mein Endgegner

Es ist bei jedem Buch das Gleiche: Da habe ich ein paar tausend Worte geschrieben, aber so bald ich etwas über das Geschriebene sagen soll, verwandelt sich das Hirn in einen weiten, öden Raum, durch den höchstens Satzfetzen treiben. Muffig gewordene Klischees. Worthülsen. Formulierungen, so dürr und hölzern, dass sie schon vom Hinsehen splittern. Sprachmüll eben.

Bei dem neuen Band für den Codex Aureus war es noch ein bisschen komplizierter, denn Was von ihnen blieb enthält zwei Novellen. Wie also beiden gerecht werden, ohne zu langatmig zu werden? Wie genug erzählen, ohne viel zu verraten?

Inzwischen hoffe ich, eine Lösung gefunden zu haben. Ein herzliches Dankeschön an die Schwestern vom Nornennetz. Ihr habt mir mit eurer Kritik sehr geholfen!

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Was von ihnen blieb erscheint demnächst als sechster Band im Codex Aureus. Der genaue Erscheinungstermin steht noch nicht fest.

Erhältlich über den Buchhandel und bei Amazon.

Es wird gespenstisch

Halloween ist zwar vorbei, aber wer sagt denn, dass Geister nur zu Halloween ihr Unwesen treiben? Den hiesigen Legenden nach sind besonders viele in den Rauhnächten zwischen den Jahren aktiv. Andere halten sich an gar keine Jahreszeit.

Deshalb freue ich mich, mein nächstes Buch im Codex Aureus ankündigen zu können: Was von ihnen blieb.

Hier ist schon mal eine Vorausschau auf das Cover:

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Ich finde es einfach großartig!

Preisgestaltung bei eBooks

Bruno E. Thyke alias @augenschelm hat einen sehr guten Beitrag zum Wert von eBooks und Geschichten geschrieben: 99 Cent für deine Geschichte.
Genauso hätte er seinen Beitrag mit „Und davon willst du leben?“ übertiteln können. Denn, machen wir uns nichts vor: Die wenigsten AutorInnen können allein vom Schreiben leben. Unter den SelfpublisherInnen sind es noch weniger. Wenn wir ehrlich sind, müssen wir zugeben, Raubbau an uns selber zu betreiben, indem wir uns und unsere Geschichten weit unter Wert verkaufen.

Aber warum sollte das so bleiben? Ein Buch zu schreiben ist harte Arbeit. Es fertigzustellen zeugt von Kreativität, Mut und Durchhaltewillen. Sollten wir nicht den gleichen Mut, die gleiche Kreativität und die gleiche Energie darein setzen, auch anständig bezahlt zu werden? Oder sind wir uns selber so wenig wert?

Evelyn de Morgan: The Worship of Mammon, Eigentum des De Morgan Centres London
Autorin beim verzweifelten Versuch, Geld für ihr eBook zu bekommen (Bildquelle: Wikimedia, Copyright: http://www.the-athenaeum.org/art/detail.php?ID=111065)