10 Dinge über das Selfpublishing, die dir niemand erzählt

Zehn Punkte zum Selfpublishing von der Autorenkollegin Magret Kindermann. Ich habe bei jedem einzelnen genickt. So isses. Genau so.

Magret Kindermann

Unwissender Autor

1. Das Stigma, Selfpublisher seien nicht qualitativ, existiert noch.

Noch immer wird allgemein angenommen, dass ein Buch es nicht bringen kann, wenn er von den Verlagen abgelehnt wird. Selfpublishing als letzter Ausweg, dort tümmelt sich der Müll. Mit lieblosen Covern, ohne Lektorat, mit schlechtem Stil. Und natürlich stimmt das auch zum Teil. Der Vorteil von Selfpublishing ist nicht nur, dass jeder veröffentlichen kann, sondern auch, dass es jeder tut. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Auf jedem Markt gibt es massenweise Müll. Wenn ich heutzutage in einen x-beliebigen Buchladen gehe, finde ich von Tausenden Büchern nur wenige interessant. Und so ist es auch mit dem Selfpublisher-Sumpf. Ein Leser muss graben, um etwas Gutes zu finden und leider mögen Menschen neue Gelände nicht und lassen es daher gleich. Ein Selfpublisher muss überzeugen, doch die Mühe wert zu sein.

2. Es ist verdammt viel Arbeit.

Okay, das wird einem gesagt, aber nicht…

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