Vampirnovelle trifft Krimi Noir

Auch der 5. Band des Codex Aureus ist wieder alles außer gewöhnlich. Dafür sorgt schon die Protagonistin Silke. Wenn es den Begriff Badass nicht gäbe, müsste er für sie erfunden werden.

Silke ist da

Biss zum letzten Akt gibt es für alle gängigen Lesegeräte, z. B. bei folgenden Händlern: https://books2read.com/bisszumletztenakt

Eine Leseprobe gibt es hier.

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3 Kommentare zu „Vampirnovelle trifft Krimi Noir

  1. Dann wünsche ich herzlich viel Erfolg mit dem neuen Werk! Nachdem du ja in der aktuellen Federwelt als Erfolgsautorin geoutet wurdest, gibt es da ja eigentlich keinen Zweifel dran 🙂 .

    Neugierige Frage: Planst du eigentlich, irgendwann mal einen Sammelband des Codex Aureus anzubieten, um damit ins höherpreisige Segment vorzustoßen? Ich kenne doch einige Menschen, die – leider – der Ansicht sind, dass Bücher mit wenigen Seiten für weniger als einen Euro nichts taugen können. Sehr beengte Sichtweise, ich weiß, aber schwer, dagegen anzudiskutieren.

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    1. WAAAS?! Ich in der Federwelt? Wieso sagt mir das keiner vorher? *lach*

      Klar plane ich langfristig auch (thematische) Sammelbände. Allerdings überlege ich jetzt schon, ob ich den Preis für den Codex nicht anheben sollte – um mich ein Stück vom Billigsegment abzusetzen. Die Leute, die Bücher nach Gewicht/Seitenzahl kaufen, werde ich vermutlich ohnehin nicht als Leser gewinnen. Und bei den anderen hoffe ich auf die Einsicht, dass Qualität ihren Preis hat und Autor*innen von etwas leben müssen.
      Aber noch traue ich mich nicht so ganz. ^^

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      1. Zunächst einmal bin ich schon mal froh, dass du mir nicht den Kopf abgerissen hast, weil ich dich, wenn auch nur indirekt, in die „Nähe“ des Billigsegments gesetzt habe.

        Wobei ich, das auch gesagt, persönlich gar keine Probleme mit billigen Romanen habe. Romane in der Kragenweite bis ca. 80/90 Seiten (je nach Formatierung) sehe ich in der Nähe des klassischen Heftromans und den würde ich nicht per se ins Billigsegment (qualitativ gesprochen) rücken wollen. Denn auch da gibt es ja jede Menge Abstufungen. Aber egal, ist nicht das Thema.

        Problematisch wird es in der Tat dann, wenn für den Leser nicht mehr erkennbar ist, ob er es nun mit billigem Ramsch oder mit einer preiswerten lohnenswerten Lektüre zu tun hat. Was du da tun kannst, tust da ja, zum Beispiel mit Covern, die sich eindeutig abheben, wie ich finde.

        Eine generelle Preiserhöhung ist insofern nicht ganz ohne Risiko, da stimme ich dir zu, weil es durchaus sein kann, dass einzelne Leser den Schritt bei einem Roman, der jetzt „nur“ 69 Seiten umfasst, nicht mitgehen. Die Frage ist – und da kommt dann die Erfolgsschriftstellerin wieder ins Spiel – wie groß die „Marke“ Codex Aureus oder die „Marke“ Nike Leonhard inzwischen ist.

        Gehen wir wieder zum Heftroman: Für ein Heft, auf dem „Perry Rhodan“ steht, zahlen Leser 1,99 Euro. Für einen Billig-Western aus der Resteschublade zahlen die meisten wahrscheinlich gar nichts, weil die am laufenden Band verschenkt werden. Was sich dann auch in der Qualität niederschlägt.

        Letztlich wirst du wohl nur durch Ausprobieren herausfinden, wo deine Leser dich sehen. Ich kann da nur für mich sprechen: Ich würde auch mehr Geld bezahlen, habe allerdings auch ein wenig die Seitenzahl im Blick, weil es irgendwo eine gesunde Relation haben muss.

        Tja, ich sehe schon: schweres Thema, nicht leicht zu durchdenken. Wie gut, dass ich keine Kurzromane schreibe. Ich wüsste echt nicht, wie ich damit umgehen sollte.

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