Das Gewöhnliche im Phantastischen – Ein Plädoyer für Wagnisse

Gesehen, gelesen, für gut befunden und geklaut.

WortSpielPlatz

Wir stellen uns folgendes vor: Unsere menschliche Heldengruppe streift durch einen dicht bewachsenen Wald, sich ständig nachGefahren umschauend. Sie sind noch nicht mit der Welt vertraut und von Unsicherheit geplagt. Sie schleichen weiter, wollen den Wald nur hinter sich kriegen. Doch plötzlich hören sie ein Rascheln, und aus dem Dickicht springt eine Gruppe großer, spitzohrigerWesen und zielt mit Bögen auf die Gruppe. Geschockt starren die Helden die Wesen an.

ZEITSPRUNG

Die Gruppe befindet sich im Dorf der Wesen, die sich als Elben vorstellen. Unsere menschlicheGruppe ist fasziniert von der fremden Kultur der Elben: außergewöhnliches Frühstück, Mittag, Abend. Andere Schlafzeiten und Fortpflanzungsmethoden. Noch nie dagewesenen… – Moment. Ist es das überhaupt? Sind diese Wesen denn wirklich so außergewöhnlich?

In der Tradition der Fantasyliteratur haben sich einige Dinge gefestigt: unbekannte Völker, die sich vom Menschen unterscheiden, wandeln ebenso überdie phantastische Welt wie gewöhnliche Menschen. Besonders gefestigt haben sich hierbei die Völker der…

Ursprünglichen Post anzeigen 564 weitere Wörter

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