Doris Gercke: Wie man einen Krimi schreibt (oder auch nicht)

Ich schreibe zwar Fantasy, was bedeutet, dass meine Prosa gelegentlich ausführlicherer Beschreibungen bedarf und manchmal sogar poetische Anteile enthält. Meine Leser dürfen träumen. Ich möchte das meine Geschichten gerne gelesen werden. Deshalb betone ich Schönheit, wo immer es geht. Das ist ist die Entschädigung für den Schrecken und die Abscheulichkeiten, die ich meinen Lesern ebenfalls zumute.
Trotzdem unterschreibe vieles von dem, was Frau Gehrke sagt, uneingeschränkt. Vor allem die Forderungen, die Leser ernst zu nehmen, eine Haltung zu haben und an seinem Handwerk zu arbeiten.

Ohne geht es nicht.

Quelle: Doris Gercke: Wie man einen Krimi schreibt (oder auch nicht)

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2 Kommentare zu „Doris Gercke: Wie man einen Krimi schreibt (oder auch nicht)

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