Was ist eigentlich »ein gutes Buch«?

Was ist ein gutes Buch? Meine Eltern hatten dafür noch sehr genaue Kategorien: Erhaben musste es sein (nicht unbedingt erhebend) und geadelt durch Alter und das Urteil von Menschen, die sich damit auskannten. Klassiker waren gut, Krimis Schund. Fantasy war Spinnerei, während Science Fiction ging, wenn sie nur gut genug abgehangen war.
Heute ist das schwieriger. Aber um die letzte Frage, bezogen auf meine Bücher, zu beantworten: Ich würde nie eine Geschichte veröffentlichen, die ich für zu schlecht halte, mich zu unterhalten.

Werkstadt

Die meisten von uns kennen das. Man sitzt, noch ein Dreikäsehoch, in der Ecke und heult, weil die anderen Insassen des Kindergartens nicht mit einem spielen wollen. Fräulein Elfriede eilt herbei und streichelt zärtlich über den traurigen Kindskopf. »Warte nur ab, bis die rausfinden, dass du auch deine guten Seiten hast. Dann wollen alle mit dir spielen.«

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Ein Kommentar zu „Was ist eigentlich »ein gutes Buch«?

  1. Guten Tag Nike,

    viel Spaß und Erfolg bei der Buchmesse! Über Geschichten als Ohrenweide würde ich mich sehr freuen! Oh, Tannenbaum hat mir sehr gut gefallen. Die anderen kommen aber auch noch als Ebooks an die Reihe!

    Liebe Grüße

    Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

    Gefällt 1 Person

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