O Tannenbaum – oder: Was ist Liebe?

Vor ein paar Tagen habe ich O Tannenbaum als Liebesgeschichte zum Fest der Liebe angekündigt. Darauf bestehe ich auch, egal, was andere vielleicht sagen werden.

Man kann die Geschichte natürlich auch ganz anders lesen. Als Road Movie zum Beispiel. Oder als Abenteuergeschichte. Aber im Kern bleibt O Tannenbaum eine Liebesgeschichte, auch wenn Leser, die eine Girl-meets-Boy Romantasy erwarten, vermutlich trotzdem enttäuscht werden.
Für mich ist Liebe ein umfassenderer Begriff, der von vorsichtiger Zuneigung bis hin zu zwanghafter Obsession alles bedeuten kann. Welche davon in O Tannenbaum vorkommen, habe ich vielleicht schon angedeutet – verraten werde ich es allerdings nicht. Wo bliebe sonst der Reiz, die Geschichte selber zu lesen?

Jetzt bin ich allerdings neugierig: Was macht für dich eine Liebesgeschichte aus?

o-tannenbaum-midi

 

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2 Kommentare zu „O Tannenbaum – oder: Was ist Liebe?

  1. Hm, was macht eine Liebesgeschichte aus? Ich würde sagen, die Romantik. Dass es hauptsächlich um die Liebesbeziehung der jeweiligen Hauptcharaktere geht und wie man sich da zusammenrauft 😀

    Als erstes wollte ich etwas übers „Verlieben“ schreiben, hab dann gemerkt, dass das ein ganz blödes Schubladen-Denken ist – längst nicht alle Liebesgeschichten drehen sich ums erste Verliebtsein und man kann auch eine bestehende Beziehung in einer Liebesgeschichte elaborieren, wenn auch der Trend, primär das Verliebten zu beschreiben, definitiv da ist.

    Viel Erfolg mit deinem neuen Codex Aureus!

    Gefällt 1 Person

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