Anti-Frust-Kampagne: Ich, Ben Becker, Self-Publisher, Kleinverlage und andere Ulk-Konstellationen

Obwohl ich dem Ben Becker das Plakat von Herzen
gönne – über den Artikel habe ich mich auch geärgert – genauer gesagt über die darin zum Ausdruck kommende Hochnäsigkeit der Lektoren.
„Ja, wenn der einen Literaturpreis hat … Oder ich im Ausland ganz viele Bücher von der in der Buchhandlung sehe … Dann …“

Interessant finde ich in diesem Zusammenhang auch die Aussage von Marcel Hartges, der in dem WDR Beitrag „Der Bestseller Code“ beklagt, dass gute Romane verschiedenen Verlagen im Best-Off-Verfahren angeboten werden und wie grausam es sei, zu unterliegen, nur weil man 5.000 Euro weniger geboten hat. Aber alles andere, was man als Verlag bekäme, sei sowieso unbedeutend und nicht wert, veröffentlicht zu werden. Das ist deshalb hübsch, weil gleichzeitig Sebastian Fitzek und Rebecca Gable von ihren Anfangsproblemen erzählen.
Ein unbedingt sehenswerter Beitrag. Zu finden hier: http://www.ardmediathek.de/tv/WDR-DOK/Der-Bestseller-Code-Sebastian-Fitzek-R/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=12877260&documentId=33631646

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