Die Dryade, der Schlitten und die Geister – drei Geschichten im Werden

Nach ganz vielen Artikeln über alles Mögliche mal wieder einen in eigener Sache. Schließlich ist das Blog auch eine Art Arbeitstagebuch oder soll zumindest ein paar Einblicke in meine Arbeitsweise und einen Überblick über die aktuellen Projekte geben.

Aktuell arbeite ich an einer Weihnachtsgeschichte. Es geht darin um eine ziemlich besitzergreifende Dryade und ein verhängnisvolles Versprechen. Die Idee überfiel mich kurz nachdem Sarah und Rahel von Clue Writing angefragt hatte, ob ich Lust hätte als Gastautorin einen Beitrag für sie zu verfassen. Der einzige Haken ist, dass sie so gar nicht zum von Rahel und Sarah vorgegebenen Setting passt. Die beiden möchten als Ort des Geschehens nämlich gerne einen Schlitten und da spielt die Dryade nicht mit.

Dafür passt sie viel besser in mein Veröffentlichungskonzept als die Geschichte, die ich eigentlich um Weihnachten rum veröffentlichen wollte. Eigentlich wollte ich dann nämlich eine weitere Geschichte aus der Welt der Khon veröffentlichen. Und weil Weihnachten bekanntlich das Fest der Liebe ist, sollte es eine Liebesgeschichte werden. Wunderschön und herzzerreißend traurig. Dafür kitschfrei. Versprochen!
Aber die Geschichte mit der Dryade spielt nicht nur in der Gegenwart und in der Vorweihnachtszeit, sondern es geht auch um einen Weihnachtsbaum. Was passt wohl besser zu Weihnachten?

Also werde ich zwei Weihnachtsgeschichten schreiben. Mindestens. Vielleicht noch etwas ganz kurzes als Draufgabe, wenn die Dryade zu kurz werden sollte.

Außerdem muss noch eine andere Geschichte endlich umgeschrieben und überarbeitet werden, damit sie Anfang Oktober fertig ist. Passend zur Jahreszeit und zu dem dann bald wieder anstehenden Halloween wird das eine Geistergeschichte. Sie hat, wie schon Steppenbrand wieder einen männlichen Protagonisten, aber auch eine starke Frau in der Nebenrolle. Aber damit hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf. Setting und Plot sind vollkommen. Die Handlung entführt ins europäische Frühmittelalter und in die Berge. Unter anderen treten auf: ein alter Einsiedler, eine schöne Frau und eine außergewöhnlich kluge Ziege.

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3 Kommentare zu „Die Dryade, der Schlitten und die Geister – drei Geschichten im Werden

    1. Danke! 🙂
      Ich hoffe, dass ich die Ideen auch umsetzen kann. Manchmal habe ich nämlich das Gefühl, im Skript eines angehenden Schriftstellers zu leben, der den Grundsatz, es seinen Protagonisten bloß nicht zu einfach zu machen, sehr gewissenhaft einhält. ^^

      Gefällt 1 Person

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