Und das soll ich alles können!? – „Der Selfpublisher 02/2016“

Mit Buchsatz muss ich mich zwar bisher (noch) nicht herumschlagen, aber was für Zeit, Energie und Nerven ich schon ins Coverdesign gesteckt habe – in der Zeit hätte ich locker zwei Romane plotten und einen davon schreiben können.
Und es gibt trotzdem immer wieder Neues zu lernen und zu verbessern. Wobei: Darin besteht auch ein Teil des Reizes. 🙂

Mein Traum vom eigenen Buch

Ich gehöre zu den Autoren, für die es selbstverständlich ist, sich mit Informationen zu versorgen, die ihnen dabei helfen können, ihre Arbeit, oder ihr Hobby, ganz wie man es nennen will, zu vereinfachen – oder zu professionalisieren. Deswegen nehme ich auch gerne mal ein Buch oder eine Zeitschrift in die Hand, die mir entsprechende Kenntnisse zu bieten hat.

In diesem Zusammenhang ist es schwer möglich, am Uschtrin-Verlag und seinen Publikationen vorbeizukommen. Neben dem schon als legendär zu bezeichnenden „Handbuch für Autorinnen und Autoren“ erscheinen hier auch die Zeitschrift „Federwelt“ und, noch relativ neu, „Der Selfpublisher“, der nicht nur dem Namen nach die erste Publikation auf dem Zeitschriftenmarkt ist, die sich gezielt an die Eigenverleger und -verantwortlichen im Literaturzirkus richtet.

Die vorliegende zweite Ausgabe des Jahrgangs 2016 widmet sich dem Schwerpunkt „Vom Manuskript zur Veröffentlichung“ und was zunächst recht harmlos klingt, offenbart sich für einen Schriftsteller, der leicht aus der inneren…

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