Ich habe nur einmal in Leben getanzt – oder wenn die Muse einen ratlos macht

Bei einem Gespräch gestern sagte jemand, er habe nur einmal im Leben getanzt. Auf seiner Hochzeit.
Die Reaktionen darauf waren schon interessant. Aber eine kleine Stimme in meinem Hinterkopf flüsterte: „Das geht besser. Stell dir vor, jemand sagt: „Ich habe nur einmal im Leben getanzt. Auf der Beerdigung meines Onkels.“ Wäre das nicht ein großartiger Anfang für eine Geschichte?“

Danke, liebe Muse, das ist ein großartiger Anfang. Ich jedenfalls kann mir keinen Leser vorstellen, der nicht erfahren will, wie es dazu kommt, dass jemand auf einer Beerdigung tanzt.
Der Haken ist nur: Ich wüsste es auch gerne. Ich habe nicht die leiseste Ahnung, wie es dazu kommen konnte. Aber die Muse hat mir nur die Zunge rausgestreckt und ist weggeflattert.

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