Und was kommt nun?

Nach der Veröffentlichung ist bekanntlich vor der Veröffentlichung. Mein Plan ist, alle Vierteljahr eine Kurzgeschichte rauszubringen. Das sollte mir genug Zeit zum Plotten, Schreiben, Überarbeiten, für Coverentwürfe, Titelfindung und nochmaliges Überarbeiten lassen und Raum für meine anderen Projekte bieten. Vielleicht schreibe ich ja irgendwann doch mal einen historischen oder phantastischen Roman.

Vorher brauche ich aber noch ein Cover für die nächste Kurzgeschichte, die im April rauskommen soll. Genau genommen brauche ich sogar nur einen Teil des Covers, nämlich die Zeichnung, die den Inhalt dieses Bands charakterisiert. Der Rest bleibt ja unverändert, um einen hohen Wiedererkennungswert zu erreichen.
Aber es ist gar nicht so einfach, das umzusetzen, was mir vorschwebt. Am liebsten hätte ich nämlich eine Überblendung aus einem skythischen Halsschmuck und einer heranstürmenden Reiterhorde ähnlich den Dothraki aus Game of Thrones. Also im Prinzip ein episches Gemälde, aber für’s Miniaturformat.
Ähmmm, ja. Die Quadratur des Kreises ist einfacher.

Aber zum Glück habe ich genug Zeit, mir dazu noch ein paar Gedanken zu machen. Und nebenbei kann ich auch darüber nachdenken, worüber ich als nächstes schreiben will. Ideen habe ich genug. Z. B. für eine Rachegeschichte im klassischen Fantasy-Setting. Alternativ gingen aber auch Werwölfe im Wilden Westen oder eine Solarpunk-Erzählung. Alles reizvolle Themen.

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