Autorenleben: Gedankenspiele zum Thema Hund und Werwolf

Um mal ein Beispielt zu geben, wie ich auf die Ideen für meine Geschichten komme: Gestern hatte ich plötzlich das Bild eines Babys im Hundzwinger vor Augen. Warum? Fragt mich bitte was einfacheres.

Aber aus der Frage, wie das Baby dahin kommt, lässt sich bestimmt eine Geschichte stricken. Es könnte ausgesetzt sein. Vielleicht umgibt es ein düsteres Familiengeheimnis, vielleicht ist es das Ergebnis verbotener Liebe, vielleicht ist seine Abstammung aber noch viel phantastischer: Wölfe lassen sich mit Hunden kreuzen. Werwölfe auch? Und wenn ja, was passiert, wenn? Ist das Baby vielleicht am Ende ein Wer… – ja, was wäre es denn dann eigentlich? Ein Werwolfshund? Und wie würde sich das auf sein weiteres Leben auswirken?

Man könnte natürlich auch auf die Idee kommen, die Abstammung von Romulus und Remus mal unter diesem Aspekt zu betrachten. Aber ich schweife ab. Das ist schon wieder ein ganz neues Feld und eine andere Geschichte.

Damit wären wir bei zwei Ideensplittern. Die kommen jetzt in den Inkubator und müssen reifen. Vielleicht wird mal was draus.

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